Community-Building-Aktivitäten sind Gruppenübungen, bei denen die Teilnehmenden auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, mehr übereinander erfahren und insgesamt ein Gefühl von Zusammenhalt und Zugehörigkeit entwickeln.
Vielleicht fragen Sie sich, worin der Unterschied zwischen Community Building und Teambuilding liegt (und wenn Sie unseren Blog lesen, wissen Sie, dass uns Teambuilding sehr am Herzen liegt). Entscheidend ist der Umfang: Community Building findet schlicht in größerem Maßstab statt. Während sich Teambuilding meist auf die Gruppen konzentriert, mit denen jemand direkt zu tun hat – etwa die eigene Abteilung –, richtet sich Community Building an alle, die mit der Gruppe verbunden sind. Teambuilding ist für die Menschen gedacht, mit denen Sie am häufigsten arbeiten; Community Building hilft auch bei der Zusammenarbeit mit Partnern, anderen Standorten oder weiteren Stakeholdern. Das übergeordnete Ziel ist, Verbindungen zu schaffen und den Teilnehmenden das Gefühl zu geben, Teil eines größeren Ganzen zu sein.
Wie sieht erfolgreiches Community Building aus? Wir haben 18 tolle Ideen zusammengestellt, mit denen Ihr Team Loyalität und Engagement steigert und gleichzeitig mehr Spaß in den Arbeitsalltag bringt.
18 Community-Building-Aktivitäten
1. Gemeinsames Fotoalbum
Eine einfache und kostenlose Community-Building-Aktivität besteht darin, die Momente festzuhalten, die Ihre Kultur besonders machen. Fügen Sie die Mitglieder einfach zu einem Cloud-Album oder einem Google-Drive-Ordner hinzu und lassen Sie alle Fotos hochladen, sobald sie sie aufnehmen. Sie können nach Themen wie verschiedenen Events oder Gruppen sortieren oder einen großen Ordner für alles anlegen, in den alle nach Belieben Bilder hochladen. Diese Alben eignen sich auch, um mehr übereinander zu erfahren. Wenn Sie zum Beispiel ein Remote-Team haben, kann jede Person ein Foto vom Blick aus dem eigenen Fenster hochladen. Oder alle teilen ihr liebstes Weihnachtsfoto oder zeigen, was sie im Sommer unternommen haben. So können die Mitarbeitenden stöbern, wann immer sie Zeit haben, und ihre Kolleginnen und Kollegen besser kennenlernen.
2. Team-Shout-outs
Es ist wichtig, sich gegenseitig zu feiern, wenn Positives passiert oder jemand einen Erfolg erzielt. Gruppen können sich gegenseitig stärken, wenn Kolleginnen und Kollegen benennen, was andere Gutes geleistet haben. Schaffen Sie zu Beginn oder am Ende eines größeren Meetings Raum dafür, dass sich alle gegenseitig „Shout-outs“ geben. Anerkennung unter Kollegen ist eine sehr wirkungsvolle Form der Wertschätzung – manche schätzen sie sogar mehr als Lob von Vorgesetzten. Kündigen Sie vorher an, dass es Gelegenheit für solche Shout-outs geben wird, damit alle überlegen können, wen sie würdigen und was sie sagen möchten, und sich wohl dabei fühlen, es vor der Gruppe zu tun.
3. Freitag der freundlichen Notizen
Freitage eignen sich perfekt, um Freundlichkeit und positive Worte zu üben. Begründen Sie eine neue Tradition: Die „Friendly Fridays“ bieten die Gelegenheit, einer Kollegin, einem Kollegen oder einer anderen Person aus der größeren Gruppe eine Notiz zu hinterlassen. Man kann so viele Notizen schreiben, wie man möchte, oder auch nur eine. Sie können anonym oder unterschrieben sein und in einem Briefkasten oder auf dem Schreibtisch hinterlegt werden. Es geht darum, Nettes über jemanden – sei es die tolle Jacke oder die Hilfe beim Korrekturlesen in dieser Woche – auf bedeutsame Weise zu teilen. Sie wären überrascht, wie viel solche kleinen Gesten bedeuten können, und zugleich tragen sie zu einer Kultur bei, zu der Menschen gerne gehören.
4. Schneeballwurf
Wenn Ihr Team gerade eine besonders stressige Zeit durchmacht oder die Stimmung im Keller ist, kann diese Übung helfen. Lassen Sie alle eine Sache aufschreiben, die sie stört oder belastet. Dann stellen sich alle im Kreis auf, knüllen das Papier zusammen und werfen den „Schneeball“ quer durch den Raum. Jede Person hebt einen der „Schneebälle“ vom Boden auf, und reihum werden sie laut vorgelesen. So kann Ihr Team besprechen, wie sich das jeweilige Problem weniger einschüchternd oder stressig gestalten lässt, oder Hilfe anbieten. Eine tolle Möglichkeit, Menschen mit hoher Belastung zusätzlich zu unterstützen – man weiß nie, wer genau die Hilfe bieten kann, die man braucht!
5. Morgenmeetings
Feste Teamzeit im Tagesablauf sorgt dafür, dass alle persönlichen Kontakt haben – und sei es nur für ein paar Minuten. Beginnen Sie doch jeden Morgen mit einem kurzen Meeting, in dem Neuigkeiten, Prioritäten oder benötigte Unterstützung besprochen werden. Wenn wichtige Projekte laufen, ist das ein guter Moment für Fortschrittsberichte oder um mögliche Herausforderungen anzusprechen. Wenn ein tägliches Meeting zu viel des Guten wäre, versuchen Sie es ein- oder zweimal pro Woche – etwa jeden Montag oder montags und freitags. Und wenn Sie besonders nett sein wollen, bringen Sie Bagels und Kaffee mit!
6. Monatliche Mahlzeiten
Essen bringt Menschen zusammen, und diese Energie können Sie mit regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten in die Arbeit tragen. Egal wie beschäftigt Ihre Kolleginnen und Kollegen sind – essen muss jeder, oder? Organisieren Sie jeden Monat ein Essen, um die Gemeinschaft auf lockere, unterhaltsame Weise zusammenzubringen. Es gibt viele Möglichkeiten, das zu gestalten. Sie könnten einen Dinner-Club gründen, bei dem die Location jeden Monat wechselt (etwa per Abstimmung oder im Wechsel), oder ein Restaurant nach Themen wie Regionen auswählen. Wenn das Budget knapp ist, können Sie ein Catering-Mittagessen direkt im Büro anbieten. Sie könnten daraus sogar ein „Lunch and Learn“-Format machen, bei dem alle etwas Neues lernen oder Fähigkeiten vertiefen. Wichtig ist, dass das Essen regelmäßig stattfindet, damit alle sich darauf verlassen und immer wieder darauf freuen können.
7. Gruppencollage
Wenn Sie eine Aktivität suchen, bei der man selbst Hand anlegt, sind Sie hier richtig. Lassen Sie Ihr Team eine Collage aus den Beiträgen aller Einzelnen gestalten. Besonders beliebt ist es, dass jede Person ein Foto mitbringt und aus diesen Fotos ein großes Bild zusammengesetzt wird, das eine ganze Wand bedeckt. Oder Sie werden kreativer und verwenden alles von Fotos über Zeitschriftenausschnitte bis hin zu digitalen Kreationen. Mit einem Tool wie Canva lässt sich sogar eine digitale Collage erstellen. Legen Sie ein Thema oder eine grobe Richtung fest und schauen Sie, was dabei herauskommt! Pluspunkte gibt es, wenn die Collage an einem Ort entsteht, an dem sie regelmäßig zu sehen ist – eine tolle Erinnerung an das besondere Team, das Sie aufbauen! Weitere Teambuilding-Aktivitäten für die Arbeit finden Sie in unserem Blog.
8. Ehrenamtliche Einsätze
Etwas Gutes zu tun ist den meisten Menschen wichtig. Egal wie gern Sie Ihre Arbeit machen – vermutlich fühlen Sie sich erfüllter, wenn Sie Ihre Fähigkeiten wirklich mit anderen teilen können. Suchen Sie nach Aktivitäten, die Ihr ganzes Team gemeinsam unternehmen kann, um Ihre Gemeinde zu bereichern. Sie könnten sich informieren, wie Sie mit Habitat for Humanity ein Haus bauen, oder bei der zuständigen Parkverwaltung nachfragen, ob Flächen aufgeräumt werden müssen. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, denn viele Organisationen wären für Ihre Hilfe dankbar. Wenn Sie mehr Inspiration brauchen, haben wir in diesem Beitrag Ideen für soziales Engagement von Unternehmen gesammelt.
9. „Gib eine Minute, nimm eine Minute“
Kennen Sie die kleinen Gläser mit Kleingeld an der Tankstelle? Man legt eine übrige Münze hinein, und wer gerade etwas knapp ist, kann sie nutzen. Machen Sie dasselbe mit Ihrer Zeit, indem Sie im Büro eine „Gib eine Minute, nimm eine Minute“-Pinnwand einrichten. Stellen Sie sie sich als Pool vor, auf den alle zurückgreifen können, wenn sie bei Aufgaben etwas Unterstützung brauchen. Das können schnelle berufliche Aufgaben sein, etwa ein Paket verschicken, oder sogar private, wie das Korrekturlesen einer E-Mail an den Vermieter. Wenn Sie Hilfe brauchen, schreiben Sie es auf einen Zettel und pinnen ihn an die Wand. Umgekehrt gilt: Wenn Sie bei der Arbeit etwas Zeit übrig haben, schauen Sie auf die Pinnwand, ob Sie irgendwo helfen können. Das fördert nicht nur Teamwork und Zusammenarbeit, sondern ist auch eine gute Möglichkeit, neue Kolleginnen und Kollegen oder Menschen kennenzulernen, mit denen Sie sonst weniger zu tun haben. Hinweis: Das funktioniert am besten, wenn nicht immer dieselben Personen „geben“. Schätzen Sie daher die Beteiligung in Ihrem Team ein, bevor Sie ein solches System einführen.
10. Team-Newsletter
Wer wirklich Gemeinschaft aufbauen will, muss mit den anderen Mitgliedern der Gruppe in Verbindung sein. Ein regelmäßiger Newsletter erleichtert das und hält alle auf dem Laufenden. Newsletter eignen sich perfekt, um alle darüber zu informieren, was in der Gruppe passiert, welche besonderen Events anstehen oder welche Erfolge einzelne Mitglieder erzielt haben. Sie könnten feste Rubriken wie Team-Shout-outs, Profile neuer Mitglieder und einen Kalender mit anstehenden Terminen aufnehmen. Der Newsletter darf auch so verspielt sein, wie Sie möchten – mit Quizfragen, Rezepten, Buchbesprechungen usw., je nachdem, was Ihr Team interessiert. Sie brauchen mindestens eine freiwillige Person, die die Vorlage erstellt, Inhalte auswählt und den Newsletter verschickt. Einmal im Monat ist ein guter Rhythmus.
11. Virtuelle Clubs
Ein sehr einfaches Community-Building-Format für Remote-Teams ist der sogenannte „Slack-Club“. Ein Slack-Club ist eine Gruppe, die sich um ein gemeinsames Interesse bildet. Es könnte einen für Filmfans geben, die Filme schauen, bewerten und in einem Online-Forum diskutieren. Oder einen Reiseclub, in dem Reiserouten geteilt, Tipps für anstehende Reisen gegeben und Hotels bewertet werden. Die Clubmitglieder können virtuelle oder gelegentlich sogar persönliche Treffen vereinbaren. Sie sollten einen digitalen Ort haben, an dem ihre Dokumente und Diskussionen „leben“ und sie ihre Hobbys aktiver pflegen können. Wer solchen Clubs beitreten kann, kommt garantiert mit Menschen außerhalb der eigenen Gruppe in Kontakt. So lernt man Menschen kennen, denen man sonst nie begegnen würde, etwa aus einem Büro am anderen Ende des Landes.
12. Dekorationswettbewerb
Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz persönlicher und einladender mit einem Dekorationswettbewerb oder einer Deko-Challenge. Beim Wettbewerb dekorieren die Teammitglieder ihren eigenen Arbeitsplatz ganz nach ihrem Geschmack – mit Fotos von zu Hause, kuscheligen Decken, schönen Lampen usw. Bei der Challenge gestalten die Teammitglieder gemeinsam einen Gemeinschaftsraum, etwa einen Konferenzraum. Sie können ein Thema festlegen und bei Material und weiteren Elementen zusammenarbeiten. So oder so ist es eine unterhaltsame Möglichkeit, einen sonst eher tristen Raum aufzuhellen, und es bringt alle für ein gemeinsames Ziel zusammen. Und wenn Ihre Kolleginnen und Kollegen kreativ sind, gibt es garantiert auch viel zu lachen.
13. Wellness-Challenges
Lifestyle-Challenges sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden – und das aus gutem Grund. Dabei geht es darum, gemeinsam ein Ziel zu erreichen, und da immer mehr Organisationen erkennen, wie wichtig gesunde Mitarbeitende sind, ist Wellness ein lohnendes Ziel. Sie können es so allgemein halten wie eine „Abnehm-Challenge“ oder so konkret wie einen „Trinkclub“, bei dem alle täglich mehr Wasser trinken wollen. Viele Wellness-Initiativen drehen sich um Schritte zählen, mehr Bewegung, die Anmeldung im Fitnessstudio oder neue gesunde Rezepte. Egal welcher Schwerpunkt: Es motiviert und ermutigt, Teil eines Teams mit denselben Zielen zu sein. Wenn alle sich kontinuierlich verbessern wollen, gewinnen alle. Werfen Sie auch einen Blick auf unsere weiteren Ideen für die Zusammenarbeit im Team.
14. Das Kettenspiel
Bei diesem Spiel versuchen die Teilnehmenden, Gemeinsamkeiten untereinander zu finden. Dazu stellen sich alle in einem großen Kreis auf. Eine Spielleitung beginnt, stellt sich in die Mitte des Kreises und macht eine persönliche Aussage. Sie sollte relativ konkret sein, aber nicht zu sehr – zum Beispiel „Ich war schon in China“ oder „Ich habe einen schwarzen Labrador“. Alle, auf die die Aussage ebenfalls zutrifft, gehen in die Mitte des Kreises. Wer die sprechende Person als Erstes berührt, hakt sich bei ihr unter und beginnt so die „Kette“. Das Spiel geht weiter, bis schließlich alle Teil der Kette sind. Sie wären überrascht, welche Gemeinsamkeiten zutage treten und welche Gespräche sich im Team daraus ergeben. Außerdem ist es eine schöne bildliche Erinnerung daran, dass alle Teil von etwas Größerem sind. Wenn sich die Teilnehmenden noch nicht gut kennen, beginnen Sie am besten mit anderen Icebreakern für Gruppen oder Kennenlernspielen.
15. Frage der Woche
Diese Aktivität erfordert kaum Aufwand und keinerlei Mittel. Dabei überlegen Sie sich eine anregende Frage, die die Teammitglieder öffentlich beantworten. Veröffentlichen Sie einfach jede Woche eine Frage (persönlich oder in einem digitalen Forum) und bitten Sie das Team um Antworten – über ein Online-Forum, per E-Mail oder im nächsten Meeting. Auf die Antworten kann man direkt reagieren und so ins Gespräch kommen. Sie können noch einen Schritt weiter gehen und Umfragen oder Abstimmungen veröffentlichen. Das fördert Gespräche auch dann, wenn gerade nichts Offizielles zu besprechen ist, und sorgt für eine lockere Grundstimmung.
16. Kleinanzeigen im Büro
Hier können Kolleginnen und Kollegen Waren oder Dienstleistungen tauschen. Vielleicht bietet jemand köstliches selbst gebackenes Gebäck an, wenn ihm im Gegenzug jemand beim Schreiben eines wichtigen Briefes hilft. Oder es gibt übrige Büroartikel oder Tickets für eine lokale Show zum Tauschen. Vielleicht räumt jemand einen unordentlichen Schreibtisch auf und bekommt dafür ein ungenutztes Basketballticket. Sie verstehen das Prinzip. Für diese „Tauschbörse“ brauchen Sie eine große Fläche mit ausreichend Zetteln und Pinnnadeln – und natürlich den Hinweis, dass die Anzeigen für den Arbeitsplatz angemessen sein müssen. Eine solche Pinnwand stärkt die Gemeinschaft und gibt den Mitarbeitenden die Chance, ihr Wissen und ihre Ressourcen zu teilen und sich gegenseitig zu helfen. Außerdem lernt man so neue Leute kennen und erfährt Neues!
17. Empfehlungen und Bewertungen
Dieses Konzept lässt sich vor Ort oder virtuell auf einer digitalen Plattform umsetzen. Tatsache ist: Persönlichen Empfehlungen vertrauen Menschen weit mehr als Werbe- oder Marketingbotschaften. Positive Erfahrungen weiterzuempfehlen ist eine gute Möglichkeit, sowohl die Gemeinschaft am Arbeitsplatz als auch die am Wohnort zu stärken. Tipps für tolle Restaurants, eine zuverlässige Autowerkstatt oder den besten Friseur sind für alle, die danach suchen, ein echter Mehrwert. Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Empfehlungswand in Kategorien gliedern, etwa Restaurants zum Ausprobieren und Bücher zum Lesen; so finden alle leichter, was sie interessiert. Viele nutzen dafür Slack und richten verschiedene Slack-Kanäle ein, aber Sie können auch viele andere Tools oder einfach Papier und ein Schwarzes Brett verwenden. Am meisten profitieren davon wahrscheinlich reisende Teammitglieder, die sich vor Ort nicht auskennen und auf Empfehlungen aus dem Kollegium angewiesen sind. Wenn Sie Remote-Kolleginnen und -Kollegen, Dienstleister oder Kunden in Ihrem Büro empfangen, weisen Sie sie auf dieses Angebot hin.
18. Spieleabende
Manchmal stärkt nichts die Gemeinschaft so sehr wie gemeinsamer Spaß und die Gesellschaft der anderen. Dafür eignen sich Spieleabende (oder -nachmittage, oder was eben in Ihren Zeitplan passt). So kann Ihr Team zusammenkommen, sich messen und sich besser kennenlernen. Wenn man sich auf ein Spiel konzentriert, verschwindet ein Teil der Befangenheit im Umgang mit neuen Menschen. Eine einfache Möglichkeit, das Eis zu brechen und die Grundlage für künftige Beziehungen zu legen. Richten Sie einen monatlichen Spieletermin ein und bringen Sie verschiedene gruppentaugliche Spiele mit, etwa Pictionary oder Kartenspiele. Legen Sie ihn möglichst jeden Monat auf dieselbe Zeit, damit alle ihn einplanen können. Schauen Sie sich auch unsere weiteren Ideen zur Förderung des Teamzusammenhalts an.
Community Building: ein entscheidender Bestandteil von Firmen-Retreats
Einer der wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Community Building ist Beständigkeit. Wie oben erwähnt: Wenn Dinge im Voraus geplant sind – selbst lockere Freizeitaktivitäten –, lassen sie sich leichter einplanen, und alle freuen sich darauf. Wir empfehlen, einige dieser Aktivitäten auszuwählen und fest in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren.
Außerdem sind Community-Building-Aktivitäten ein wichtiger Bestandteil größerer Events wie Firmen-Retreats oder Teambuilding-Sessions. Führungskräfte sollten über einzelne Community-Building-Events hinausdenken und ein umfassendes Teambuilding-Retreat mit Strategie-Sessions, Gruppenaktivitäten und Freizeit planen. Wenn Ihnen das zu viel erscheint, wenden Sie sich einfach an Surf Office. Wir helfen Ihrem Unternehmen, ein Teambuilding-Retreat zu planen, das genau zu Ihren Mitarbeitenden und Ihrer Kultur passt und Gemeinschaft sowie eine positive Kultur fördert.




















