Firmenausflüge haben etwas Besonderes. Ein Tapetenwechsel, gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche, die nirgendwo sonst zustande kommen könnten.
Solche Momente können die Zusammenarbeit eines Teams für den Rest des Jahres grundlegend verändern. Doch der Zauber, an den sich die Menschen erinnern, entsteht immer durch sorgfältige Planung, lange bevor irgendjemand das Flugzeug besteigt.
Warum sollte man sich bei der Planung eines Firmenausflugs für Surf Office entscheiden?
Nachdem wir über zehn Jahre lang Klausurtagungen für Unternehmen jeder Größe organisiert haben, haben wir die Muster, die Fallstricke und die Dinge entdeckt, die dafür sorgen, dass eine Klausurtagung reibungslos und nicht chaotisch abläuft.
Um sicherzustellen, dass dieser Leitfaden jeden Schritt korrekt beschreibt, wurde er von unserer erfahrenen Retreat-Planerin Romane Lebrec-Foulatier geprüft. Sie hat mehr Off-Site-Veranstaltungen geplant, als die meisten Menschen je besucht haben. Ihre Profi-Tipps finden Sie weiter unten, aber die Kernidee ist:
Großartige Firmenausflüge entstehen nicht zufällig. Sie entstehen, wenn jemand mit Erfahrung das Ruder in der Hand hält.
Genau das wollen wir Ihnen hier vermitteln: einen 12-Punkte-Plan für die Gestaltung eines Firmenausflugs, der so schnell nicht in Vergessenheit geraten wird.
12 Schritte zum Aufbau eines fantastischen Firmen-Retreats
Befolgen Sie diese 12 Schritte der Reihe nach, und Sie gelangen von der Frage „Wo fangen wir überhaupt an?“ zu einem Firmenausflug, der so reibungslos abläuft, dass die Leute denken werden, Sie hätten ein komplettes Produktionsteam engagiert.
1. Sichern Sie sich als Erstes den Veranstaltungsort.
Bevor Sie sich vorstellen, wie Ihr Team Yoga zum Sonnenaufgang macht oder bei Sonnenuntergang anstößt, muss eine Sache geklärt sein: der Veranstaltungsort. Der richtige Ort ist das A und O des gesamten Retreats. Alles andere – die Agenda, die Aktivitäten, der Ablauf der Meetings, ja sogar die Atmosphäre des Retreats – hängt davon ab, wohin Sie Ihr Team mitnehmen.
Unterschiedliche Ziele erfordern unterschiedliche Veranstaltungsorte. Ein Neustart der Führungsebene braucht Ruhe. Ein unterhaltsamer Firmenausflug benötigt einen Ort mit vielfältigen Aktivitäten. Ein globales Treffen braucht einen gut erreichbaren Ort. (Unsere Sammlung von Veranstaltungsorten ist ein guter Ausgangspunkt für die Ideensuche.)
Viele Teams behandeln die Wahl des Veranstaltungsortes wie eine Pflichtaufgabe, doch sobald der falsche Ort gebucht ist, läuft nichts mehr rund. Wenn man zuerst den richtigen Veranstaltungsort auswählt, wird die restliche Planung zum Kinderspiel.
2. Kündigen Sie das Retreat frühzeitig an und sammeln Sie Anmeldungen.
Sobald der Veranstaltungsort feststeht (oder zumindest in die engere Auswahl gekommen ist), sollten die Termine festgelegt werden. Dieser Schritt ist wichtiger, als viele denken, denn die besten Retreat-Locations sind schnell ausgebucht, insbesondere in der Hochsaison, wenn alle anderen ihre eigenen Veranstaltungen planen.
Eine frühzeitige Ankündigung des Retreats hilft den Teilnehmenden, Kinderbetreuung und Anreise zu organisieren, Arbeitsbelastungen neu zu verteilen und Stress zu vermeiden. Außerdem verhindert sie Überschneidungen mit arbeitsintensiven Phasen, Produkteinführungen oder Feiertagen, die zu einem drastischen Teilnehmerrückgang führen können.
Wenn Sie mit einem internationalen Team arbeiten, überprüfen Sie unbedingt internationale Feiertage und Zeitzonen. Sie würden staunen, wie viele Klausurtagungen versehentlich auf den Unabhängigkeitstag eines Teams fallen.
Wählen Sie Termine, die zum Zweck Ihres Retreats passen. Ein Wellness-Retreat eignet sich besser für die wärmeren Monate; ein strategisches Treffen ist ideal für ruhigere Zeiten. Legen Sie die passenden Termine fest, sammeln Sie die Anmeldungen und Sie können von da an reibungsloser planen.
3. Legen Sie Ihre Ziele fest und entwerfen Sie die erste Agenda.
Bevor Sie sich dem spaßigen Teil widmen (Teambuilding-Aktivitäten, Mahlzeiten, Sonnenuntergang – alles ist möglich), sollten Sie sich im Klaren darüber sein, warum Sie dieses Retreat veranstalten. Die Ziele prägen fast alles an Ihrem Retreat: den Zeitplan, die Gestaltung des Veranstaltungsortes, die Atmosphäre der Tage und sogar die Art der Gespräche, die die Teams führen.
Fangen Sie einfach an:
Dient dieses Retreat der Strategieplanung? Der Wiederannäherung? Dem Teambuilding? Der Auftaktplanung? Der Erholung und dem Wohlbefinden? Einer Mischung aus mehreren?
Sobald Ihre Ziele feststehen, erstellen Sie am besten einen ersten Entwurf der Agenda. Falls Sie in dieser Phase noch Inspiration benötigen, können Sie sich von diesen Ideen für Firmenausflüge inspirieren lassen, um Ihr Programm zu strukturieren, bevor Sie den Zeitplan finalisieren. Der Entwurf muss nicht perfekt sein, sondern lediglich eine grobe Skizze dessen, was Sie sich von Ihrer Auszeit erhoffen. Er sollte die Grundlage für den gesamten Ausflug bilden. Sind Ihre Ziele klar definiert, fallen Ihnen alle Entscheidungen leichter.
4. Teilnehmer bestätigen und wichtige Reiseinformationen einholen
Sobald die Termine feststehen, geht es darum, Rückmeldungen und gerade so viele Reiseinformationen zu sammeln, dass die Dinge reibungslos ablaufen, ohne jemanden zu überfordern.
Falls die Flüge im Namen des Teams gebucht werden, fügen Sie dem RSVP-Formular eine Frage zum Abflugort oder zum bevorzugten Flughafen hinzu, um die Reiseplanung zu erleichtern.
Wenn die Teilnehmer ihre Flüge selbst buchen, halten Sie es vorerst einfach. Konzentrieren Sie sich darauf, die Teilnahme zu bestätigen. Die restlichen Informationen (z. B. Ernährungswünsche, Zimmerpräferenzen, Notfallkontakte) können später gesammelt werden, sobald die Flüge gebucht sind. Mehr dazu finden Sie weiter unten in den Profi-Tipps.
Für internationale Teams ist es ratsam, einen kurzen Hinweis zur Überprüfung der Passgültigkeit einzufügen. Dieses Detail wird häufiger übersehen als man denkt.
5. Wählen Sie Aktivitäten aus, die zu Ihren Retreat-Zielen passen.
Hier nimmt Ihr Firmenausflug konkrete Formen an. Die gewählten Aktivitäten prägen die Atmosphäre der gesamten Auszeit. Achten Sie darauf, dass die Aktivitäten den Zweck Ihres Ausflugs unterstützen und nicht davon ablenken.
Wenn Ihr Ziel eher im Bereich Wohlbefinden liegt, könnten Sie Ihr Paket im Stil von betrieblichen Wellness-Retreats gestalten und sich auf erdende Aktivitäten wie Yoga, Atemübungen und entspannte Morgenstunden konzentrieren, anstatt auf einen vollgepackten Terminkalender.
Wenn möglich, sollten Sie Ihre Aktivitäten an Ihren Aufenthaltsort anpassen. Ein Strandurlaub lädt geradezu zu Surfkursen oder Küstenwanderungen ein. Ein Städtetrip bietet die Möglichkeit für Kulturreisen oder kulinarische Erlebnisse.
Setzen Sie auf Vielfalt, nicht auf Überforderung. Die richtigen Aktivitäten schaffen gemeinsame Erinnerungen, über die man noch lange nach dem Retreat spricht.
6. Planen Sie Mahlzeiten, die allen schmecken – ohne Überraschungen.
Das Essen kann die Stimmung auf einem Retreat maßgeblich beeinflussen, daher lohnt es sich, in diesem Bereich alles richtig zu machen. Gute Mahlzeiten geben den Teilnehmern das Gefühl, gut versorgt zu sein, und bieten den Teams die Möglichkeit, sich auf natürliche Weise besser kennenzulernen (glauben Sie uns, die besten Gespräche auf einem Retreat finden oft beim Frühstück statt).
Beginnen Sie damit, die Ernährungsbedürfnisse aller Teilnehmer zu erfassen, wie Allergien, Unverträglichkeiten, kulturelle Besonderheiten und Vorlieben. Teilen Sie diese Informationen dann rechtzeitig mit Ihrem Veranstaltungsort oder Catering-Team, damit alles sicher und reibungslos geplant werden kann.
Achten Sie auf Ausgewogenheit: ein herzhaftes Frühstück, ein energiespendendes Mittagessen und ein Abendessen, das sich nach einem langen Tag wie eine Belohnung anfühlt. Kombinieren Sie Mahlzeiten im Restaurant mit ungezwungenen Alternativen wie Streetfood-Ständen oder gemeinsamen Picknicks, je nach Reiseziel.
Und was auch immer Sie tun, vermeiden Sie die Einstellung „Das regeln wir schon vor Ort“. Mit ein wenig Planung werden die gemeinsamen Mahlzeiten zu einem der Höhepunkte des Retreats.
7. Überprüfen Sie alle Hoteldetails noch einmal, bevor Sie sich abmelden.
Bevor Sie irgendetwas mit dem Hotel bestätigen, prüfen Sie jedes Detail genauestens. Ein Hotel mag auf dem Papier perfekt klingen, aber oft entscheiden Kleinigkeiten darüber, ob Ihr Aufenthalt reibungslos oder stressig verläuft.
Prüfen Sie zunächst die grundlegenden Dinge: Zimmertypen, Bettenaufteilung, Kapazität der Tagungsräume und WLAN-Zuverlässigkeit. Achten Sie anschließend auf die weniger offensichtlichen Aspekte: die Entfernung der Zimmer zum Arbeitsbereich, das Vorhandensein von Ruhezonen für Telefonate, Lärmschutzbestimmungen, Öffnungszeiten des Pools und die Flexibilität des Veranstaltungsortes bei Terminänderungen.
Vergessen Sie nicht die praktischen Dinge, die Teams immer wichtig sind: Ist das Frühstück inklusive, gibt es versteckte Gebühren, ermöglicht das Hotel einen frühen Check-in für Langstreckenreisende und sind Ihnen die benötigten Räumlichkeiten zu den benötigten Zeiten garantiert?
Ein letzter Probelauf verhindert unangenehme Überraschungen vor Ort. Sobald alles in Ordnung ist, unterschreiben Sie.
8. Sichere Anbieter und Zusatzleistungen
Sobald Veranstaltungsort und Aktivitäten feststehen, geht es darum, die zusätzlichen Details zu sichern, die ein Retreat von „nett“ zu „unvergesslich“ machen. Aktivitäten, Moderatoren, Fotografen, Wellness-Trainer, Bootsverleih, Teambuilding-Anbieter: Was auch immer Sie benötigen, nehmen Sie Kontakt auf.
Wenn Sie etwas Exklusiveres planen, sollten Sie Zusatzleistungen wie geführte Touren oder Experten-Workshops in Betracht ziehen. Die besten Veranstaltungsorte für luxuriöse Firmenveranstaltungen informieren Sie gerne über die möglichen Extras.
Überprüfen Sie unbedingt alle logistischen Details: Zeitplan, Gruppengrößenbeschränkungen, Transport, Rückerstattungsbedingungen und ob Dienstleister Zugang zu Hotelräumen benötigen. Ein übersehenes Detail kann ein ganzes Wochenende ruinieren.
Ihre Dienstleister sind sozusagen die „Nebendarsteller“ Ihres Retreats. Wählen Sie die richtigen aus, und das gesamte Erlebnis wird zu einem unvergesslichen Erlebnis!
9. Koordinieren Sie den Transport, sobald Ihre Teilnehmerliste bestätigt ist.
Sobald feststeht, wer genau kommt, geht es an die Organisation des Transports. Gerade bei der Planung eines Retreats kommt es auf die kleinen Details an. Flüge, Züge, Flughafentransfers, Ankunftszeiten … es kann schnell unübersichtlich werden, wenn man nicht den Überblick behält.
Beginnen Sie damit, die Herkunftsorte aller Teilnehmenden zu ermitteln. Bei einem globalen Team erleichtert die Gruppierung nach Regionen die Koordination erheblich. Manche Unternehmen wählen sogar eine zentrale Drehscheibe, in der alle vor der gemeinsamen Weiterreise landen. Dies kann helfen, Kosten zu senken und ein einheitliches Reiseerlebnis zu gewährleisten.
Buchen Sie als Nächstes den Flughafentransfer. Das ist einer der größten Stressfaktoren für die Teilnehmer. Niemand möchte nach einem achtstündigen Flug in einem fremden Land landen und sich dann noch um ein Taxi kümmern müssen. Sammeltransfers, Shuttlebusse oder private Busse sorgen dafür, dass alle reibungslos und pünktlich ankommen.
Bitte geben Sie Ihre Ankunftsanweisungen klar und deutlich an. Wo der Fahrer zu treffen ist, wann die Shuttlebusse fahren und wen Sie bei Flugverspätungen kontaktieren sollen. Diese Punkte sollten Sie auch in Ihr Budget einplanen. Dafür haben wir einen praktischen Budgetplaner, der Ihnen die Planung erleichtert!
10. Die vollständige Agenda und den Ablauf des Retreats finalisieren.
Nachdem nun Reise, Teilnehmer und Logistik feststehen, müssen Sie alles zu einer klaren Agenda formen.
Am besten legen Sie Ihre wichtigsten Termine fest, wie z. B. wichtige Meetings, Workshops, Führungskräftesitzungen oder Teamversammlungen. Den restlichen Zeitplan gestalten Sie dann darum herum. Die besten Zeitpläne bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen konzentrierter Arbeit und Freiräumen. Widerstehen Sie daher dem Drang, jede Stunde zu verplanen. Ihr Team wird es Ihnen danken.
Jede Einheit sollte einen Zweck erfüllen. Ein Retreat ist definitiv nicht einfach nur ein längerer Arbeitstag an einem schönen Ort. Jeder Programmpunkt trägt zur Erreichung Ihrer Ziele bei und stärkt den Zusammenhalt der Teilnehmer.
Planen Sie Mahlzeiten, Pausen und Erholungsphasen ein. Finden Sie einen Rhythmus, zum Beispiel: Vormittags konzentriert arbeiten, nachmittags kreativ sein, abends Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Lassen Sie danach Raum für Spontaneität. Die Magie kann genau in diesen Momenten entstehen.
Teilen Sie Ihre nahezu finale Version mit Ihren wichtigsten Stakeholdern, nehmen Sie Anpassungen vor und geben Sie sie dann frei.
11. Bereiten Sie alle internen Kommunikationsmittel und Teilnehmerinformationen vor.
Nachdem Ihre Agenda fast fertig ist, sollten Sie sicherstellen, dass alle anderen genauso gut informiert sind wie Sie. Klare Kommunikation ist einer der wichtigsten Faktoren für ein reibungsloses Team-Retreat. Sie beseitigt Unsicherheiten, reduziert Stress und sorgt dafür, dass Ihr Team gut vorbereitet und nicht verunsichert anreist.
Erstellen Sie ein einfaches Informationspaket. Dies kann ein PDF, eine Notion-Seite, ein Google Doc oder das Format sein, das Ihr Team üblicherweise verwendet. Fügen Sie die wichtigsten Informationen hinzu:
- Termine für den Retreat
- Adresse des Veranstaltungsortes
- Reisehinweise (Flüge, Transfers, Check-in-Zeiten)
- Packtipps (Wetter, Aktivitäten, Kleiderordnung)
- Programmhighlights (wichtigste Sitzungen, Freizeit, Wissenswertes)
- Jegliche Vorbereitungen, die für Workshops, Meetings oder Präsentationen erforderlich sind
Kümmern Sie sich anschließend um die Details Ihres Firmenausflugs. Gibt es einen Dresscode? Wird es WLAN geben? Sind Mahlzeiten inklusive? Ist Freizeit vorhanden? Je mehr Fragen Sie im Vorfeld klären, desto weniger hektische Nachrichten erhalten Sie in der Woche vor der Abreise.
Wenn mehrere Teams oder Abteilungen teilnehmen, stimmen Sie sich mit den internen Verantwortlichen ab, um eine einheitliche Kommunikation zu gewährleisten. Vergessen Sie auch nicht die Erinnerungen: Ein rechtzeitiger Hinweis eine Woche vor dem Retreat hilft enorm, alle auf dem gleichen Stand zu halten und optimal vorzubereiten.
12. Führen Sie abschließende Kontrollen durch und bereiten Sie Ihre Materialien für die Baustelle vor.
Bevor das Retreat beginnt, erspart Ihnen ein kurzer letzter Check viel Stress in letzter Minute. Stellen Sie sicher, dass alles Wichtige bestätigt, abgestimmt und bereit ist. Überprüfen Sie zunächst alle relevanten Punkte: Agenda, Teilnehmerliste, Zimmerbelegung, Transportzeiten, Aktivitäten- und Essensreservierungen. Achten Sie darauf, dass alles reibungslos zusammenpasst, keine Überschneidungen bestehen, keine Details fehlen und keine Fragen offen bleiben wie: „Moment mal … wer holt die Teilnehmer vom Flughafen ab?“
Nachdem Ihre letzten Zahlungen eingegangen sind, besorgen Sie sich alle benötigten Materialien für Ihre Auszeit:
- Gedruckte Tagesordnungen und/oder digitale Zugangslinks
- Zimmerlisten für Organisatoren und Vertreter vor Ort
- Namensschilder (falls Sie welche verwenden)
- Anmeldeformulare für Aktivitäten
- Workshop-Materialien (Stifte, Haftnotizen, Flipcharts usw.)
- Technisches Zubehör: Adapter, Fernbedienungen, HDMI-Kabel, Ladegeräte
- Markenartikel oder Willkommensgeschenke
- Ein kleines „Problemnotizbuch“, um spontan Lösungen festzuhalten.
Jetzt ist der Moment gekommen, in dem sich all Ihre Planung auszahlt. Endlich können Sie das Retreat mit Ihrem Team genießen, anstatt es für Ihr Team zu organisieren. Alles ist vorbereitet und abgehakt – Sie kommen als die Person an, die ein unvergessliches Retreat geplant hat!
Profi-Tipps von unserer Retreat-Expertin Romane
Nachdem sie Hunderte von Retreats organisiert hat, weiß Romane Lebrec-Foulatier vom Surf Office genau, was ein Retreat wunderbar gelingen lässt… und was dazu führt, dass es scheitert.
Um Ihrem Team zu helfen, die klassischen Fallstricke zu vermeiden, teilte sie ihre besten Planungstipps mit:
Alle Teilnehmerinformationen auf einmal erfassen
Die meisten Teams unterschätzen, wie viele Informationen sie von ihren Teilnehmern benötigen. Dies führt zu endlosen Folge-E-Mails. Ihr Tipp lautet stattdessen, ein zentrales Formular zu erstellen, das Folgendes enthält:
- Namen
- Flugdetails
- Ankunfts-/Abreisedaten
- Diäten & Allergien
- Telefonnummern
- SWAG-Größen
- +1 Information
- Alle veranstaltungsortspezifischen Anforderungen
Wenn all diese Informationen in einer einzigen Form festgehalten werden, entsteht später kein Chaos mehr.
Planen Sie mehr Pufferzeit ein, als Sie denken.
Ein übervoller Terminkalender ist einer der schnellsten Wege, eine Auszeit zu ruinieren. Ihre wichtigsten Tipps zum Umgang mit Zeitmanagement lauten:
- Beginnen Sie kein Meeting um 8 Uhr morgens, wenn die Teilnehmer am Vortag 10 Stunden angereist sind.
- Vermeiden Sie es, direkt nach dem Mittagessen eine Essensaktivität einzuplanen.
- Lassen Sie nicht nur 15 Minuten „Freizeit“ zwischen einem langen Meeting und dem Abendessen.
- Mit Verzögerungen ist zu rechnen (Wetter, Transfers, verlängerte Sitzungen –so etwas kommt vor).
Sie weiß, wie schnell ein Rückzugsort ohne Freiraum zum Albtraum werden kann.
Versuchen Sie nicht, zu viel in den Zeitplan zu packen.
Einer der häufigsten Fehler bei Klausurtagungen ist der Versuch, jede Idee, Aktivität und jeden Workshop hineinzuquetschen , „weil wir ja endlich alle zusammen sind“. Romane sieht das ständig, und es geht meistens nach hinten los.
Ihre Regel: Wähle die wichtigsten Momente und lass den Rest sacken. Ein entspannterer Zeitplan führt fast immer zu einer besseren Atmosphäre beim Retreat, tiefgründigeren Gesprächen und zufriedeneren Teilnehmern.
Buchen Sie wichtige Aktivitäten im Voraus, bevor sie verschwinden
Ein weiteres Problem, das Romane häufig anspricht, ist die zu lange Wartezeit bei der Bestätigung von Anbietern, Restaurants oder Aktivitäten. Teams verhandeln manchmal wochenlang intern hin und her – nur um dann festzustellen, dass der gewünschte Kochkurs, die Bootstour oder das Gruppenessen bereits ausgebucht ist.
Ihr Rat: Sichern Sie sich die wichtigsten Elemente frühzeitig, selbst wenn Sie sich nur für ein Basispaket oder einen Mindestbetrag entscheiden. Legen Sie jetzt den Platz fest und kümmern Sie sich später um die Details.
Mit dieser einfachen Maßnahme schützen Sie Ihren Zeitplan, vermeiden Hektik in letzter Minute und stellen sicher, dass die Aktivitäten, auf die sich Ihr Team gefreut hat, nicht ausfallen.
Organisieren Sie den ultimativen Retreat mit Surf Office!
Selbst mit der besten Checkliste kann man erstaunlich leicht etwas Wichtiges vergessen: eine kurzfristige Änderung der Diätvorgabe, einen verpassten Flughafentransfer oder eine Aktivität, die ausverkauft war, während alle noch auf Slack darüber diskutierten.
Bei Surf Office organisieren wir seit über zehn Jahren Retreats, die reibungslos verlaufen – von der ersten Idee bis zur geplanten Wiederholung im nächsten Jahr. Unser Team kümmert sich um alle Details, Fristen und die vielen organisatorischen Abläufe, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen.
Folgende Dinge bieten wir an:
- Stressfreie Reisen?Na klar! ✅
- Qualitätsgesicherte Unterkünfte?Haken! ✅
- SpannendeTeambuilding-Aktivitäten?Unsere Spezialität ✅
- Restaurantreservierungen? Darum kümmern wir uns! ✅
- Fachkundige Unterstützung bei der Retreat-Planung?Geben wir natürlich auch! ✅
- Vor-Ort-Support, individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten?Auf jeden Fall ✅
Darüber hinaus haben wir Zugang zu über 200 Standorten in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, in den USA, Lateinamerika und jetzt auch in Afrika. Das bedeutet, dass Ihnen bei der Wahl des richtigen Standorts für Sie und Ihr Team keine Grenzen gesetzt sind.
Wenn Sie sich also eine Auszeit wünschen, die sich organisiert, mühelos und wirklich unvergesslich anfühlt, sind wir hier, um Ihnen dabei zu helfen.
Die Plätze sind schneller ausgebucht, als Sie denken! Kontaktieren Sie Surf Office und überlassen Sie uns die Organisation.
Häufig gestellte Fragen:
Wie lange im Voraus sollten wir mit der Planung eines Firmenausflugs beginnen?
Idealerweise 3 bis 6 Monate im Voraus. Beliebte Veranstaltungsorte und Aktivitäten sind schnell ausgebucht, besonders im Frühling und Herbst. Bei größeren Retreats empfiehlt sich eine noch frühere Buchung.
Welcher Monat eignet sich am besten für eine Firmenveranstaltung?
Frühling und Frühherbst gelten als die beliebtesten Reisezeiten. Der September ist mit 18 % der Firmen, die ihre Klausurtagungen in diesem Monat veranstalten, der gefragteste. Das Wetter ist beständiger, die Anreise unkomplizierter und Teams profitieren nach dem Sommer besonders von einer Klausurtagung.
Wie lange sollte ein Firmenausflug dauern?
Die meisten Teams erzielen die besten Ergebnisse mit einem 3- bis 4-tägigen Ausflug. Das ist ausreichend Zeit für Teambuilding-Maßnahmen und Teamaktivitäten, ohne dass der Schwung verloren geht oder die Teammitglieder zu lange von zu Hause weg sind.
Wie hoch sollte das Budget für eine Firmenveranstaltung sein?
Es hängt von Ihrem Reiseziel, den Reisekosten, der Unterkunft und den geplanten Aktivitäten ab. Im Durchschnitt liegen die Preise für mehrtägige Veranstaltungen zwischen 2.000 und 4.000 US-Dollar pro Person, aber es kommt ganz darauf an, was Sie alles einplanen. Wir haben einen Budgetleitfaden für Retreats erstellt, der Ihnen bei der Planung hilft.
Wie wähle ich den richtigen Standort aus?
Am besten formulieren Sie Ihre Ziele zuerst, dann haben Sie eine bessere Vorstellung vom passenden Ort. Brauchen Sie Konzentration? Wählen Sie einen ruhigen Ort. Wollen Sie den Teamzusammenhalt stärken? Dann suchen Sie sich ein Reiseziel mit vielen Aktivitäten. Planen Sie ein großes internationales Treffen? Achten Sie auf einfache Flugverbindungen.
Wer ist für die Planung eines Firmenausflugs verantwortlich?
In der Regel übernimmt ein Büroleiter, ein Personalverantwortlicher oder eine Assistenz der Geschäftsleitung die Organisation. Angesichts der vielen Variablen bei der Planung eines Retreats lagern jedoch immer mehr Unternehmen diese anspruchsvolle Aufgabe an spezialisierte Retreat-Organisatoren aus. Surf Office verfügt über erfahrene Spezialisten, die den Ablauf für Sie deutlich vereinfachen und stressfreier gestalten.

















