Das Penny Game hilft Teams, die perfekte Balance zwischen Rhythmus und Ausgewogenheit zu finden. Dieses einfache Spiel zeigt, wie wichtig Arbeitsfluss und Effizienz für agiles Arbeiten sind. Sie benötigen vorab eine ordentliche Menge Münzen.
Das Penny Game hilft Teams, die perfekte Balance zwischen Rhythmus und Ausgewogenheit zu finden. Dieses einfache Spiel zeigt, wie wichtig Arbeitsfluss und Effizienz für agiles Arbeiten sind. Sie benötigen vorab eine ordentliche Menge Münzen.
Bilden Sie Teams aus 5–6 Personen und geben Sie jedem Team einen Stapel mit 20 Münzen. In jeder Runde reichen die Teammitglieder einen Stapel weiter und drehen dabei jede Münze einmal um, bevor sie sie weitergeben. Verkleinern Sie die Stapelgröße in jeder Runde, um zu zeigen, dass der Arbeitsfluss mit kleineren Stapeln reibungsloser läuft. Legen Sie nach jeder Runde eine Pause ein, um Feedback zu Tempo und Genauigkeit zu sammeln.
Die Office-DJ-Challenge bringt Rhythmus ins Büro! Teams stellen gemeinsam thematische Playlists zusammen – ob „Monday Motivation“ oder „Friday Chill“ – und teilen sie, um die Stimmung zu heben und alle in Schwung zu bringen. Eine unterhaltsame, kreative Art, über Musik ins Gespräch zu kommen, die Laune im Büro aufzuhellen und dabei vielleicht neue Lieblingssongs zu entdecken.
Die Office-DJ-Challenge bringt Rhythmus ins Büro! Teams stellen gemeinsam thematische Playlists zusammen – ob „Monday Motivation“ oder „Friday Chill“ – und teilen sie, um die Stimmung zu heben und alle in Schwung zu bringen.
Eine unterhaltsame, kreative Art, über Musik ins Gespräch zu kommen, die Laune im Büro aufzuhellen und dabei vielleicht neue Lieblingssongs zu entdecken.
Suchen Sie weitere Teambuilding-Aktivitäten für kleine Gruppen? In unserem vollständigen Leitfaden finden Sie noch mehr Ideen, um Ihr Team zu motivieren.
Diese Aktivität ist das Gegenteil eines schnellen Büro-Spiels. Sie erfordert etwas Zeit und Vorbereitung, lohnt sich aber! Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden ein Produkt oder eine Dienstleistung auswählen und anschließend einen Werbespot dafür drehen. Sie benötigen einen Raum, in dem alle schauspielern können, außerdem Aufnahmegeräte und eine Möglichkeit, die Ergebnisse gemeinsam anzusehen. Manche Unternehmen machen das Ganze noch etwas anspruchsvoller, indem sie zwei Schalen verwenden. In jeder Schale liegen mehrere Zettel, auf denen jeweils ein Wort steht. In der einen Schale steht der Stil des Werbespots, zum Beispiel humorvoll, gruselig oder emotional. In der anderen Schale steht ein Gegenstand, etwa Limonade oder ein Kopierer. Jede Gruppe zieht aus jeder Schale einen Zettel und gestaltet ihren Werbespot entsprechend. So kann es passieren, dass eine Gruppe einen gruseligen Werbespot über einen Kopierer dreht. Diese Variante verlangt mehr Kreativität und sorgt oft für jede Menge Lacher.
Diese Aktivität ist das Gegenteil eines schnellen Büro-Spiels. Sie erfordert etwas Zeit und Vorbereitung, lohnt sich aber! Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden ein Produkt oder eine Dienstleistung auswählen und anschließend einen Werbespot dafür drehen. Sie benötigen einen Raum, in dem alle schauspielern können, außerdem Aufnahmegeräte und eine Möglichkeit, die Ergebnisse gemeinsam anzusehen. Manche Unternehmen machen das Ganze noch etwas anspruchsvoller, indem sie zwei Schalen verwenden.
In jeder Schale liegen mehrere Zettel, auf denen jeweils ein Wort steht. In der einen Schale steht der Stil des Werbespots, zum Beispiel humorvoll, gruselig oder emotional. In der anderen Schale steht ein Gegenstand, etwa Limonade oder ein Kopierer. Jede Gruppe zieht aus jeder Schale einen Zettel und gestaltet ihren Werbespot entsprechend. So kann es passieren, dass eine Gruppe einen gruseligen Werbespot über einen Kopierer dreht. Diese Variante verlangt mehr Kreativität und sorgt oft für jede Menge Lacher.
Nichts bringt Kollegen so schnell zusammen wie ein kleiner Schabernack. Bei Büro-Makeovers dürfen verschiedene Teams im Unternehmen den Arbeitsbereich eines anderen Teams „neu dekorieren“. Ob abgewickelte Klopapierrollen oder Poster der Lieblings-Boybands – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.
Nichts bringt Kollegen so schnell zusammen wie ein kleiner Schabernack. Bei Büro-Makeovers dürfen verschiedene Teams im Unternehmen den Arbeitsbereich eines anderen Teams „neu dekorieren“. Ob abgewickelte Klopapierrollen oder Poster der Lieblings-Boybands – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.
Legen Sie vorher allerdings ein paar Grundregeln fest, damit die Streiche nicht aus dem Ruder laufen. Die Stimmung soll locker und voller Gelächter sein – und nicht von Frust über den Zustand des neu dekorierten Arbeitsplatzes geprägt!
Dieses unterhaltsame Spiel weckt jede Menge Kreativität und verbessert die Kommunikation. Lassen Sie Ihr Team im Kreis sitzen und erklären Sie allen, dass jede Person nur 3 Sätze beitragen darf. Bestimmen Sie, wer beginnt; diese Person erzählt ihre 3 Sätze. Danach sagt sie „Plötzlich!“ und die nächste Person im Kreis ist an der Reihe. So geht es weiter, bis die letzte Person der Gruppe an der Reihe ist, die die Geschichte zu Ende bringt. Als Variante können Sie eine völlig erfundene Geschichte erzählen lassen oder reale Informationen einbauen, sodass eine realistische Erzählung entsteht. Das sorgt für Spaß und schult zugleich das Storytelling, einen wichtigen Bestandteil wirkungsvollen Marketings.
Dieses unterhaltsame Spiel weckt jede Menge Kreativität und verbessert die Kommunikation. Lassen Sie Ihr Team im Kreis sitzen und erklären Sie allen, dass jede Person nur 3 Sätze beitragen darf. Bestimmen Sie, wer beginnt; diese Person erzählt ihre 3 Sätze. Danach sagt sie „Plötzlich!“ und die nächste Person im Kreis ist an der Reihe.
So geht es weiter, bis die letzte Person der Gruppe an der Reihe ist, die die Geschichte zu Ende bringt. Als Variante können Sie eine völlig erfundene Geschichte erzählen lassen oder reale Informationen einbauen, sodass eine realistische Erzählung entsteht. Das sorgt für Spaß und schult zugleich das Storytelling, einen wichtigen Bestandteil wirkungsvollen Marketings.
Bei dieser Aktivität teilen Sie alle Teilnehmenden in Zweiergruppen ein. Jede Person erhält eine Hälfte eines bekannten Paares – Salz und Pfeffer, Makkaroni und Käse, Batman und Robin usw. Der jeweilige Begriff wird jedem Teammitglied auf den Rücken geklebt. Alle verteilen sich im Raum und stellen den anderen Fragen, um herauszufinden, welcher Begriff auf deren Rücken steht. Erst dann können sie erraten, wer oder was sie selbst sind und zu wem sie gehören. Sobald alle ihr passendes Gegenstück gefunden haben, ist die Übung beendet.
Bei dieser Aktivität teilen Sie alle Teilnehmenden in Zweiergruppen ein. Jede Person erhält eine Hälfte eines bekannten Paares – Salz und Pfeffer, Makkaroni und Käse, Batman und Robin usw. Der jeweilige Begriff wird jedem Teammitglied auf den Rücken geklebt. Alle verteilen sich im Raum und stellen den anderen Fragen, um herauszufinden, welcher Begriff auf deren Rücken steht. Erst dann können sie erraten, wer oder was sie selbst sind und zu wem sie gehören. Sobald alle ihr passendes Gegenstück gefunden haben, ist die Übung beendet.

Wählen Sie Themen oder Fragen, die zum Nachdenken anregen, und teilen Sie das Team in zwei Gruppen: Die eine unterstützt die These, die andere spricht sich dagegen aus. Liefern Sie sich eine lebhafte einminütige Debatte, in der alle mit Kreativität und Überzeugungskraft für ihre Position argumentieren. Bestimmen Sie eine Jury-Person, die über den Sieg entscheidet.
Wählen Sie Themen oder Fragen, die zum Nachdenken anregen, und teilen Sie das Team in zwei Gruppen: Die eine unterstützt die These, die andere spricht sich dagegen aus. Liefern Sie sich eine lebhafte einminütige Debatte, in der alle mit Kreativität und Überzeugungskraft für ihre Position argumentieren. Bestimmen Sie eine Jury-Person, die über den Sieg entscheidet.
Beispiel: Ein armer Mensch stiehlt Essen, um seine Familie zu ernähren.
Benötigte Materialien: Keine
Vorteile:

Klare Ziele zu setzen bedeutet, Ihre Vorhaben präzise zu definieren und sie dadurch leichter erreichbar zu machen. Die SMART-Kriterien sind ein hilfreiches Modell für die Zielsetzung: Spezifisch: Legen Sie klar fest, was Sie erreichen möchten. Messbar: Definieren Sie konkrete Kriterien, um Ihren Fortschritt zu messen. Das können quantifizierbare Kennzahlen oder Meilensteine sein. Erreichbar: Stellen Sie sicher, dass Ihre Ziele realistisch und machbar sind. Relevant: Richten Sie Ihre Ziele an Ihren übergeordneten Zielen und Werten aus. Terminiert: Legen Sie einen Zeitrahmen für das Erreichen Ihres Ziels fest. Statt eines schwammigen Ziels wie „bei der Arbeit besser werden“ sollten Sie so konkret werden wie bei einer Projektdeadline. Formulieren Sie etwa: „Wir steigern die Projekteffizienz in den nächsten drei Monaten um 20 %, indem wir uns auf XYZ konzentrieren.“ SMART-Übung: Einführung (15 Minuten): Erklären Sie SMART-Ziele und ihre Bestandteile in einfachen Worten. Betonen Sie, wie wichtig eine klare und realistische Zielsetzung ist. Beispiele und Diskussion (20 Minuten): Zeigen Sie Beispiele für SMART- und Nicht-SMART-Ziele. Diskutieren Sie, warum Ziele die SMART-Kriterien erfüllen oder nicht. Breakout-Session (30 Minuten): Teilen Sie die Teilnehmenden in kleine Gruppen auf. Geben Sie jeder Gruppe ein allgemeines Ziel vor (z. B. „Produktivität verbessern“, „Kommunikation stärken“). Lassen Sie die Gruppen das Ziel in spezifische, messbare, erreichbare, relevante und terminierte Bestandteile aufschlüsseln. Gruppenpräsentationen (20 Minuten): Jede Gruppe stellt ihre SMART-Ziele vor. Fördern Sie konstruktives Feedback und die Diskussion in der Gruppe. Reflexion und Anpassung (15 Minuten): Leiten Sie eine Reflexionsrunde an. Die Teilnehmenden teilen Erkenntnisse und Herausforderungen. Besprechen Sie, wie sich aktuelle Ziele SMART formulieren lassen. Individuelle Zielsetzung (20 Minuten): Die Teilnehmenden setzen sich ein persönliches oder berufliches SMART-Ziel. Bieten Sie bei Bedarf Orientierung und Unterstützung.
Klare Ziele zu setzen bedeutet, Ihre Vorhaben präzise zu definieren und sie dadurch leichter erreichbar zu machen. Die SMART-Kriterien sind ein hilfreiches Modell für die Zielsetzung:
Statt eines schwammigen Ziels wie „bei der Arbeit besser werden“ sollten Sie so konkret werden wie bei einer Projektdeadline. Formulieren Sie etwa: „Wir steigern die Projekteffizienz in den nächsten drei Monaten um 20 %, indem wir uns auf XYZ konzentrieren.“
Einführung (15 Minuten):
Beispiele und Diskussion (20 Minuten):
Breakout-Session (30 Minuten):
Gruppenpräsentationen (20 Minuten):
Reflexion und Anpassung (15 Minuten):
Individuelle Zielsetzung (20 Minuten):

Im Büro Burgen zu bauen, mag kindisch klingen. Und das ist es auch! Aber genau darum geht es. Burgenbauen macht Spaß, ist albern und kreativ – das perfekte Gegenmittel zum üblichen Stress und der Verantwortung im Arbeitsalltag.
Im Büro Burgen zu bauen, mag kindisch klingen. Und das ist es auch! Aber genau darum geht es. Burgenbauen macht Spaß, ist albern und kreativ – das perfekte Gegenmittel zum üblichen Stress und der Verantwortung im Arbeitsalltag.
Bitten Sie für dieses Spiel alle, Dinge wie Bettlaken, Pappkartons und Schnur ins Büro mitzubringen. Teilen Sie die Gruppe dann in Teams auf und geben Sie ihnen 30 Minuten Zeit, um die bestmögliche Burg zu bauen! Anschließend präsentiert jede Gruppe ihr Bauwerk, und Sie entscheiden als Jury, wer gewonnen hat.

Fördern Sie Teamwork und Wettbewerbsgeist, indem Sie Teams zu einem Puzzle-Wettrennen herausfordern.
Fördern Sie Teamwork und Wettbewerbsgeist, indem Sie Teams zu einem Puzzle-Wettrennen herausfordern.
Benötigte Materialien:
Spielanleitung:
Warum es ein tolles Teambuilding-Spiel ist:
Unser Tipp für einen reibungslosen Ablauf: Wählen Sie Puzzles, die zu den Vorlieben und Fähigkeiten des Teams passen. Wenn möglich, entscheiden Sie sich für Motive, die mit den Interessen des Teams zu tun haben – so wird das Spiel noch spannender.
Diese Pencil-Drop-Aktivität erfüllt alle Anforderungen. Kurz und knackig? Check. Spaß von Anfang bis Ende? Check. Ideal, um das Eis zu brechen und den Zusammenhalt unter Kollegen zu stärken? Check! Und obendrein ist sie auch noch ganz einfach…
Diese Pencil-Drop-Aktivität erfüllt alle Anforderungen. Kurz und knackig? Check. Spaß von Anfang bis Ende? Check. Ideal, um das Eis zu brechen und den Zusammenhalt unter Kollegen zu stärken? Check!
Und obendrein ist sie auch noch ganz einfach…
Sie benötigen lediglich ein Knäuel Schnur, einige Bleistifte und ein paar leere Wasserflaschen. Sobald das Material bereitliegt, kann es direkt losgehen.
Teilen Sie Ihr Team zunächst in Paare auf und bitten Sie diese, sich Rücken an Rücken aufzustellen. Binden Sie dann jeweils ein Ende zweier Schnüre um das Radiergummi-Ende eines Bleistifts und das andere Ende um die Taille der beiden Personen. Anschließend gehen beide nach vorne (also voneinander weg), bis die Schnur straff gespannt ist und der Bleistift in der Luft hängt.
Jetzt beginnt der Spaß! Die Aufgabe besteht darin, gemeinsam rückwärts zu gehen und den Bleistift so in eine Wasserflasche abzusenken, die Sie zwischen den beiden auf den Boden gestellt haben. Um es schwieriger zu machen, dürfen die Hände nicht benutzt werden.
Sie möchten noch mehr Spannung? Machen Sie ein Wettrennen daraus! Lassen Sie zwei oder mehr Paare gleichzeitig gegeneinander antreten und vergeben Sie Preise an die Sieger.
Was Sie benötigen:
Agile Prinzipien setzen meist auf die schnelle Umsetzung von Aufgaben – gewöhnen Sie Ihre Teams also mit Lightning Planning an zügige Entscheidungen. Diese energiegeladene Aktivität trainiert die Fähigkeit zur Priorisierung und eignet sich hervorragend, um agile Werte zu festigen.
Agile Prinzipien setzen meist auf die schnelle Umsetzung von Aufgaben – gewöhnen Sie Ihre Teams also mit Lightning Planning an zügige Entscheidungen. Diese energiegeladene Aktivität trainiert die Fähigkeit zur Priorisierung und eignet sich hervorragend, um agile Werte zu festigen.
Stellen Sie einen Timer auf 2 Minuten. Alle im Team notieren auf einem Haftzettel eine Aufgabe, die sie für die heutigen unmittelbaren Ziele für entscheidend halten. Wenn die Zeit abgelaufen ist, liest jede Person ihren Zettel laut vor und klebt ihn an die Tafel. Anschließend ordnet das gesamte Team alle Aufgaben gemeinsam nach Wichtigkeit und bespricht die wichtigsten Prioritäten sowie mögliche Überschneidungen.
Erinnern Sie sich an die Pinball-Übung, die wir weiter oben beschrieben haben? Willow in the Wind ist ganz ähnlich. Diesmal wird allerdings nicht gelaufen …
Erinnern Sie sich an die Pinball-Übung, die wir weiter oben beschrieben haben? Willow in the Wind ist ganz ähnlich. Diesmal wird allerdings nicht gelaufen …
Stattdessen stellen sich alle im Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Dieser Person in der Mitte werden die Augen verbunden, und sie soll a) die Beine durchstrecken und b) die Arme vor der Brust verschränken.
Dann kommt der nervenaufreibende Teil:
Die Person muss sich nach vorne oder in eine beliebige andere Richtung fallen lassen und darauf vertrauen, dass die Kollegen und Kolleginnen sie auffangen, bevor sie den Boden berührt! Jedes Mal, wenn sie gegen jemanden fällt, muss diese Person sie aufrecht halten und sanft auf eine andere Seite des Kreises schieben.
Nach etwa 30 Sekunden wird die Augenbinde weitergegeben, und jemand anderes ist an der Reihe. Die Aktivität endet, wenn alle einmal in der Mitte waren.
Unser Profi-Tipp: Lassen Sie die Person mit verbundenen Augen nicht zu weit fallen! Je weiter sie fällt, desto schwieriger wird es, sie aufzufangen und weiterzuschieben. Stehen Sie eng beieinander – das macht es leichter und beugt Unfällen vor.
Als Variante von Willow in the Wind bietet sich ein Vertrauensfall an.
Diese beliebte Übung zur Stärkung von Teamgeist und Vertrauen funktioniert nach demselben Prinzip, nur steht die Person mit verbundenen Augen erhöht (z. B. auf einem Tisch oder einer Mauer) und lässt sich rückwärts in die Arme der Kollegen und Kolleginnen darunter fallen.
Was Sie brauchen:
Gehen Sie mit allen nach draußen und lassen Sie jede Person heimlich zwei andere auswählen: eine, von der sie sich fernhält, und eine, in deren Nähe sie bleibt. Dann bewegen sich alle entsprechend ihrer Wahl, und schon entsteht eine spannende Dynamik. Wer errät als Erstes, wer sich wem nähert und wen meidet?
Gehen Sie mit allen nach draußen und lassen Sie jede Person heimlich zwei andere auswählen: eine, von der sie sich fernhält, und eine, in deren Nähe sie bleibt. Dann bewegen sich alle entsprechend ihrer Wahl, und schon entsteht eine spannende Dynamik. Wer errät als Erstes, wer sich wem nähert und wen meidet?

Wenn Ihre Kolleginnen und Kollegen kein Problem damit haben, sich ein bisschen albern zu benehmen, können Sie ein lustiges Spiel gestalten, das das Prinzip „Folge dem Anführer“ mit einem Tanzwettbewerb kombiniert. Wählen Sie dazu eine Person aus dem Team aus, die als Vortänzer die Choreografie vorgibt. Legen Sie Musik auf, und alle tanzen genau so, wie es die vortanzende Person vormacht. Mehr Wettbewerb kommt auf, wenn Sie das Spiel in Runden aufteilen, in denen jeweils die Person, die die Bewegungen zuletzt nachmacht, ausscheidet. Noch spannender wird es mit einer Jury, die die Tanzenden beobachtet und die Langsamsten oder diejenigen benennt, die bei den Bewegungen danebenliegen. Wir garantieren Ihnen: Es wird viel gelacht.
Wenn Ihre Kolleginnen und Kollegen kein Problem damit haben, sich ein bisschen albern zu benehmen, können Sie ein lustiges Spiel gestalten, das das Prinzip „Folge dem Anführer“ mit einem Tanzwettbewerb kombiniert. Wählen Sie dazu eine Person aus dem Team aus, die als Vortänzer die Choreografie vorgibt. Legen Sie Musik auf, und alle tanzen genau so, wie es die vortanzende Person vormacht. Mehr Wettbewerb kommt auf, wenn Sie das Spiel in Runden aufteilen, in denen jeweils die Person, die die Bewegungen zuletzt nachmacht, ausscheidet.
Noch spannender wird es mit einer Jury, die die Tanzenden beobachtet und die Langsamsten oder diejenigen benennt, die bei den Bewegungen danebenliegen. Wir garantieren Ihnen: Es wird viel gelacht.


Schnell, einfach und überraschend fesselnd: Fact or Fiction ist ein erstklassiges Icebreaker-Spiel, bei dem die Mitspielenden wahre von falschen Aussagen unterscheiden müssen.
Schnell, einfach und überraschend fesselnd: Fact or Fiction ist ein erstklassiges Icebreaker-Spiel, bei dem die Mitspielenden wahre von falschen Aussagen unterscheiden müssen.
Eine Person liest eine Aussage vor, und alle anderen müssen raten, ob sie „Fakt“ oder „Fiktion“ ist. Das Ziel ist einfach: das Allgemeinwissen zu bestimmten Themen testen und dabei jede Menge Spaß haben!
Dieses Fragespiel funktioniert allerdings meist am besten mit etwas Vorbereitung. Stellen Sie vorab eine lange Liste mit Fakt-oder-Fiktion-Fragen zusammen, aus der die Spielenden schöpfen können. So bleibt das Spiel im Fluss, und Sie stellen Fragen zu ganz unterschiedlichen Themen, damit es spannend bleibt.
Alternativ können Sie das Quizwissen auch weglassen und Fact or Fiction mit persönlichen Aussagen spielen. Alle erzählen etwas über sich selbst, und die anderen entscheiden, ob es stimmt oder nicht! Beispiele:

Bei diesem Spiel müssen die Teilnehmenden zusammenarbeiten, um sich zu entwirren, ohne die Hände der anderen loszulassen. Ein herrlich einfaches Spiel, das Kommunikation und Zusammenarbeit fördert.
Nur wenige Teambuilding-Spiele sorgen für so viel Gelächter und Verwirrung zugleich wie der Menschliche Knoten!
Dieses klassische Teambuilding-Spiel wirkt auf den ersten Blick simpel, wird aber schnell zu einer Übung in Kommunikation und Geduld.
Das Prinzip ist einfach: Die Teams müssen sich aus einem Knoten ineinander verschlungener Arme befreien, ohne loszulassen – nur mit Kooperation und etwas Beweglichkeit (körperlich wie geistig).
Das Spiel ist schnell vorbereitet, kommt ganz ohne Material aus und eignet sich perfekt, um in jeder Gruppe das Eis zu brechen – von neuen Mitarbeitenden bis zu langjährigen Teammitgliedern.
Der Menschliche Knoten kommt angenehm ohne Technik aus. Sie brauchen nur Menschen, Platz und Humor.
Das war’s: keine Requisiten, kein Aufbau, kein Chaos. Die einzige Herausforderung besteht darin, alle davon zu überzeugen, dass es sich weder um eine verrückte Vertrauensübung noch um einen ausgeklügelten Escape Room handelt.
Der Einstieg ist einfach. Mit diesen Schritten bilden Sie Ihren Knoten, entwirren ihn und gehen hoffentlich gestärkt (und immer noch befreundet) daraus hervor.
Bei einer großen Gruppe teilen Sie alle in kleinere Kreise von etwa sechs bis acht Personen auf. Kleinere Teams spielen schneller und konzentrierter – und es gibt weniger Unfälle mit Ellbogen.
Jedes Team stellt sich Schulter an Schulter in einem eigenen Kreis auf. Alle strecken ihre rechte Hand in die Mitte und greifen die Hand einer anderen Person. Sagen Sie Ihren Teams jedoch, dass sie nicht die Hand der Person direkt neben sich nehmen dürfen.
Nun machen die Teams dasselbe mit der linken Hand und greifen diesmal die Hand einer anderen Person. Sind alle Hände verbunden, ist der „Menschliche Knoten“ offiziell gebildet: ein völlig verheddertes Geflecht aus Armen, das nur mit Teamwork gelöst werden kann.
Ohne die Hände loszulassen, müssen die Teams gemeinsam versuchen, sich wieder zu einem Kreis zu entwirren. Die Teilnehmenden dürfen sich drehen, über Arme steigen, darunter hindurchtauchen oder vorsichtig rotieren. Alles ist erlaubt, solange niemand eine Hand loslässt, denn das würde die Kette unterbrechen.
Wenn Sie es etwas anspruchsvoller machen möchten oder Ihr Team das Spiel schon kennt, können Sie einen Countdown einsetzen und schauen, welches Team sich zuerst entwirrt. Achten Sie nur darauf, dass sich alle auf abgestimmte Bewegungen konzentrieren – sonst gibt es womöglich ein paar unfreiwillige Ringkampfeinlagen.
Bildet Ihre Gruppe einen perfekten Kreis, gibt es einen Applaus. Entstehen stattdessen zwei kleinere Kreise, zählt das trotzdem als Erfolg (schließlich ist Dabeisein alles, oder?). Es geht um Kommunikation und Zusammenarbeit; man braucht nicht immer perfekte Ergebnisse, um aus einer Übung zu lernen.
Ermutigen Sie die Teams, ihre Ideen zu besprechen und sich langsam zu bewegen. Hektik zieht den Knoten nur fester zu (im wörtlichen wie im übertragenen Sinn). Wenn Teams feststecken, lassen Sie sie innehalten, sich austauschen und ihren Ansatz überdenken. Der eigentliche „Sieg“ liegt darin, wie sie das Problem als Gruppe lösen.
Sobald alle den klassischen Menschlichen Knoten beherrschen, können Sie es mit ein paar kreativen Abwandlungen etwas teuflischer machen:
Klar, der Menschliche Knoten ist ein Gewirr aus Armen und Beinen und sorgt für jede Menge Gelächter, doch in der Aktivität stecken wertvolle Lektionen über Teamwork in Bewegung. Sobald die Knoten gelöst sind (und alle wieder Gefühl in den Armen haben), versammeln Sie die Gruppe, um über das Erlebte zu sprechen:
Nutzen Sie den Ausklang, um eine Brücke zur täglichen Teamarbeit zu schlagen. Kommunikation, Anpassungsfähigkeit und Ausdauer sind beim Entwirren genauso gefragt wie im Büro!
Idealerweise besteht jedes Team aus etwa sechs bis acht Personen. Kleinere Gruppen entwirren sich schneller, größere machen die Herausforderung komplexer, aber auch unterhaltsamer.
Es ist eine einfache, entspannte Möglichkeit, Teamwork, Kommunikation, Geduld und kreatives Problemlösen zu üben. Das Spiel eignet sich hervorragend, um bei Teammitgliedern, die sich noch nicht kennen, das Eis zu brechen, und fördert Konzentration, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen!
Jede Person muss die Hände von zwei verschiedenen Personen halten, die nicht direkt neben ihr stehen. Sobald der Knoten gebildet ist, muss sich die Gruppe entwirren, ohne jemals eine Hand loszulassen (und damit die Kette zu unterbrechen).
Als Variante des einfachen Erzählens über sich selbst bitten Sie alle, eine Liste mit zehn Dingen zu erstellen, die sie gut können. Legen Sie am besten vorab an jeden Platz Stift und Papier, damit alle ihre Ideen sammeln können. Dann steht jede Person auf und stellt ihre Liste der Gruppe vor. Das ist eine wirklich wirkungsvolle Methode, um die Gruppendynamik zu verstehen und zu erkennen, wer wofür am besten geeignet ist – wichtig für die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag. Außerdem erinnert es jeden Einzelnen ganz bewusst daran, was er gut kann, und stärkt so das Selbstvertrauen.
Als Variante des einfachen Erzählens über sich selbst bitten Sie alle, eine Liste mit zehn Dingen zu erstellen, die sie gut können. Legen Sie am besten vorab an jeden Platz Stift und Papier, damit alle ihre Ideen sammeln können. Dann steht jede Person auf und stellt ihre Liste der Gruppe vor. Das ist eine wirklich wirkungsvolle Methode, um die Gruppendynamik zu verstehen und zu erkennen, wer wofür am besten geeignet ist – wichtig für die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag. Außerdem erinnert es jeden Einzelnen ganz bewusst daran, was er gut kann, und stärkt so das Selbstvertrauen.
Die Teams entwickeln in einem Brainstorming das ultimative Büro-Gadget, das ein alltägliches Problem löst, etwa einen selbstreinigenden Schreibtisch oder eine Kaffeetasse, die nie kalt wird. Ziel ist es, das Konzept zu skizzieren und zu erklären, wie es funktioniert. In dieser hybriden Variante tun sich Remote-Mitarbeitende und Mitarbeitende im Büro zusammen, um Ideen für ihr Gadget zu sammeln. Wer remote arbeitet, kann mit virtuellen Tools digitale Skizzen und Präsentationen erstellen, während die Kolleginnen und Kollegen im Büro mit allem, was gerade verfügbar ist, Modelle bauen oder physische Prototypen anfertigen. Gemeinsam überlegen alle, wie das Gadget funktionieren würde und warum es den Büroalltag einfacher (oder einfach lustiger) machen würde. Zum Schluss stellt jedes Team seine Gadget-Idee per Videocall vor und präsentiert sowohl die digitalen als auch die physischen Seiten seiner Erfindung. Eine unterhaltsame Art, Kreativität und Problemlösung über beide Arbeitsumgebungen hinweg zu verbinden!
Die Teams entwickeln in einem Brainstorming das ultimative Büro-Gadget, das ein alltägliches Problem löst, etwa einen selbstreinigenden Schreibtisch oder eine Kaffeetasse, die nie kalt wird. Ziel ist es, das Konzept zu skizzieren und zu erklären, wie es funktioniert.
In dieser hybriden Variante tun sich Remote-Mitarbeitende und Mitarbeitende im Büro zusammen, um Ideen für ihr Gadget zu sammeln. Wer remote arbeitet, kann mit virtuellen Tools digitale Skizzen und Präsentationen erstellen, während die Kolleginnen und Kollegen im Büro mit allem, was gerade verfügbar ist, Modelle bauen oder physische Prototypen anfertigen. Gemeinsam überlegen alle, wie das Gadget funktionieren würde und warum es den Büroalltag einfacher (oder einfach lustiger) machen würde. Zum Schluss stellt jedes Team seine Gadget-Idee per Videocall vor und präsentiert sowohl die digitalen als auch die physischen Seiten seiner Erfindung.
Eine unterhaltsame Art, Kreativität und Problemlösung über beide Arbeitsumgebungen hinweg zu verbinden!

Manchmal ist einfach am besten, und bei einer größeren Gruppe wünschen Sie sich vermutlich eine lustige Aktivität ohne viel Aufwand. Für ein schnelles, bewegtes Spiel stellen sich alle in der Gruppe im Kreis auf und legen die Hände auf die Schultern der Person vor ihnen. Wenn Sie dann „Apfel“ rufen, springen alle nach vorne, bei „Orange“ nach hinten, und bei „Banane“ drehen sich alle um. Steigern Sie nach und nach den Schwierigkeitsgrad, indem Sie mehrere Befehle kombinieren, sodass die Teilnehmenden in einer Runde mehrere Bewegungen ausführen. Dieses Spiel hält alle auf Trab und sorgt außerdem für jede Menge Gelächter.
Manchmal ist einfach am besten, und bei einer größeren Gruppe wünschen Sie sich vermutlich eine lustige Aktivität ohne viel Aufwand. Für ein schnelles, bewegtes Spiel stellen sich alle in der Gruppe im Kreis auf und legen die Hände auf die Schultern der Person vor ihnen. Wenn Sie dann „Apfel“ rufen, springen alle nach vorne, bei „Orange“ nach hinten, und bei „Banane“ drehen sich alle um. Steigern Sie nach und nach den Schwierigkeitsgrad, indem Sie mehrere Befehle kombinieren, sodass die Teilnehmenden in einer Runde mehrere Bewegungen ausführen. Dieses Spiel hält alle auf Trab und sorgt außerdem für jede Menge Gelächter.


Dieses Kartenspiel fordert die Psyche heraus und bringt Mitarbeitende dazu, ihre Komfortzone zu verlassen. Ein unterhaltsames Spiel für ein Team auf Firmen-Retreat, das in allen den inneren Schauspieler weckt.
Dieses Kartenspiel fordert die Psyche heraus und bringt Mitarbeitende dazu, ihre Komfortzone zu verlassen. Ein unterhaltsames Spiel für ein Team auf Firmen-Retreat, das in allen den inneren Schauspieler weckt.
Teilen Sie Ihr Team in große Gruppen auf, ideal sind etwa zehn Personen. Stellen Sie einen kleinen Kartenstapel zusammen, der von jeder Farbe (Karo, Kreuz usw.) gleich viele Karten enthält, die dann gleichmäßig verteilt werden. Die Teammitglieder ziehen eine Karte, ohne sie anzusehen, und die Person, die das Teambuilding organisiert, klebt sie ihnen auf den Rücken. Anschließend sollen alle herumgehen und mit den anderen sprechen – je nach der Karte auf deren Rücken. Die Farbe bestimmt das Verhalten:
Setzen Sie sich nach dem Spiel als Gruppe zusammen und besprechen Sie, wie Sie behandelt wurden und wie Sie sich dabei gefühlt haben. So erkennen alle, wie ihr Umgang mit anderen beeinflusst, wie diese sich am Arbeitsplatz fühlen und welche Leistung sie bringen.
Benötigte Materialien: Ein Kartenspiel und ausreichend Platz
Teilnehmerzahl: Große Teams (ab 25 Personen)

Sie möchten etwas Schwung in die Runde bringen und gleichzeitig alberne, ernste und rundum spannende Gespräche anstoßen? Dann spielen Sie „Was wäre, wenn?“. Bei diesem ganz einfachen Fragespiel stellen Sie abwechselnd „Was wäre, wenn“-Fragen, die Ihre Teammitglieder beantworten.Oft entstehen die besten Gespräche aus Fragen, die sich jemand spontan ausdenkt. Trotzdem hier ein paar tolle „Was wäre, wenn“-Fragen für den Einstieg:Was wäre, wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten?Was wäre, wenn einen Monat lang der Strom ausfiele?Was wäre, wenn es nirgendwo auf der Welt Internet gäbe?Was wäre, wenn sich Ihr Schwarm aus der Schulzeit aus heiterem Himmel bei Ihnen meldete?Was wäre, wenn Sie eine Woche lang keinen Kaffee tränken?Was wäre, wenn Ihnen jemand aus der Regie-Prominenz die Hauptrolle im nächsten Film anböte?Was wäre, wenn Sie nur noch 24 Stunden zu leben hätten?
Sie möchten etwas Schwung in die Runde bringen und gleichzeitig alberne, ernste und rundum spannende Gespräche anstoßen? Dann spielen Sie „Was wäre, wenn?“. Bei diesem ganz einfachen Fragespiel stellen Sie abwechselnd „Was wäre, wenn“-Fragen, die Ihre Teammitglieder beantworten.
Oft entstehen die besten Gespräche aus Fragen, die sich jemand spontan ausdenkt. Trotzdem hier ein paar tolle „Was wäre, wenn“-Fragen für den Einstieg:
Hier ist ein weiteres großartiges Improvisationsspiel, bei dem Dreiergruppen vor einem „Publikum“ auftreten. Diesmal setzen Sie jedoch wieder Ihren Körper ein, um Gegenstände darzustellen! Mit einer Prise Pantomime, etwas Rollenspiel und jeder Menge Albernheit und Spaß können wir „Ich bin ein Baum“ nur wärmstens empfehlen!
Hier ist ein weiteres großartiges Improvisationsspiel, bei dem Dreiergruppen vor einem „Publikum“ auftreten. Diesmal setzen Sie jedoch wieder Ihren Körper ein, um Gegenstände darzustellen! Mit einer Prise Pantomime, etwas Rollenspiel und jeder Menge Albernheit und Spaß können wir „Ich bin ein Baum“ nur wärmstens empfehlen!
Teilen Sie das Team zunächst in Dreiergruppen auf. Wie immer können Sie die Gruppen selbst einteilen oder die Teilnehmenden ihre Partner wählen lassen. Danach „treten“ die Gruppen nacheinander „auf“.
Wie der Name des Spiels schon verrät, steht eine Person aus dem Trio auf und verkündet: „Ich bin ein Baum“ – und streckt dabei die Arme wie Äste aus und wiegt sich zum Beweis im Wind. Dann springt eine zweite Person ein und stellt einen anderen Gegenstand dar, der zum ersten passt (z. B. „Ich bin ein Vogel“).
Das letzte Gruppenmitglied vervollständigt dann die Szene. In diesem Beispiel könnte es etwa sagen: „Ich bin eine Katze“ und sich auf alle viere begeben, um so zu tun, als würde es den Vogel jagen.
Dann ist das nächste Trio an der Reihe! Es kann die Szene entweder fortsetzen oder eine ganz neue beginnen. Was auch passiert: Sie machen weiter, bis alle einmal dran waren. Natürlich können Sie auch beschließen, eine riesige Szene mit dem gesamten Team zu gestalten! Anschließend können Sie ein Foto vom Endergebnis machen und es als Erinnerung an die Veranstaltung einrahmen.
Wir empfehlen „Ich bin ein Baum“ aus mehreren Gründen.
Erstens ist es ein großes Plus für Mitarbeitende, die nicht gern im Rampenlicht stehen, dass man nichts sagen muss. Zweitens müssen die Teammitglieder zusammenarbeiten, um eine stimmige Szene zu schaffen. Und drittens spiegelt es die Realität der Teamarbeit wider: Manchmal muss man Aufgaben übernehmen und eine Rolle spielen, die einzig dazu dient, die Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.
Torpedo ist eine unterhaltsame Aktivität, bei der einige Mitspielende teilweise „blind“ sind. Sie eignet sich am besten für Teams mit mehr als 5 Mitgliedern und erfordert ein wenig Koordination ohne Sicht. Achten Sie daher darauf, eine offene, freie Fläche ohne gefährliche Hindernisse zu nutzen.
Torpedo ist eine unterhaltsame Aktivität, bei der einige Mitspielende teilweise „blind“ sind. Sie eignet sich am besten für Teams mit mehr als 5 Mitgliedern und erfordert ein wenig Koordination ohne Sicht. Achten Sie daher darauf, eine offene, freie Fläche ohne gefährliche Hindernisse zu nutzen.
Bilden Sie zwei oder mehr Teams. Jedes Team stellt sich hintereinander in einer Reihe auf, und alle legen ihre Hände auf die Schultern der Person vor sich. Alle schließen die Augen – außer der Person ganz vorne und der Person ganz hinten. Langsam gehen alle vorwärts, und die Person am Ende steuert den „Torpedo“, indem sie der Person vor sich auf die linke oder rechte Schulter tippt, um die Richtung zu ändern. Ziel ist es, einen anderen „Torpedo“ zu treffen und dabei die Koordination zu halten. Das macht diese Übung ideal, um klare Signale und Vertrauen zu trainieren.